So sind wir auf den Hund gekommen

Im Sommer 1994 wünschte sich unsere Tochter nichts sehnlicher als einen Hund.

In der Zeitung wurden auch gerade Welpen angeboten.

 Wir fuhren zu dem Bauernhof und suchten uns einen kleinen Rüden aus.

 Mutter Dackel, Vater Pudel, Kind mehr Dackel.

Also ein reinrassiger „DaPu"!

 

 

Nicht geimpft, nicht entwurmt und voller Flöhe haben wir ihn damals für 200,- DM gekauft.

Weil er immer so niedlich über seine eigenen Füßchen stolperte, nannten wir ihn „Purzel".

Die Trauer war groß, als er im Alter von nur 7 Monaten wegen schwerster epileptischer 

Anfälle eingeschläfert werden musste.

Ihr Ausspruch: „Nie wieder einen Hund" hielt genau bis Ende Nov. 1995.

Es sollte wieder ein Kleiner sein.

Nach vergeblicher Suche in verschiedenen Tierheimen kamen wir dann, 

wieder über eine Anzeige in der Zeitung, zu unserer ersten kurzhaarigen Zwergdackeldame.

Am 07.12.1995 haben wir „Fine vom Schlachtensee" (gen. Pepsi) bei ihrem Züchter abgeholt.

  *26.08.1995                              +12.05.1998

Sie war ein sehr fröhlicher, springlebendiger kleiner Kobold und wir hatten viel Spaß mit ihr.

Leider wurden dann Ende April 1998 Blasensteine bei ihr festgestellt. Am 10.05.1998 

wurde sie noch operiert und am 12.05.1998 schlief sie auf dem Sofa ganz leise ein.

Pepsi war zwar der Hund unserer Tochter, aber das "Dackelfieber" hatte mich erwischt.

Einmal Welpen wollte ich mit Pepsi haben, das wurde nun leider nichts mehr.

Aber der Gedanke spukte hartnäckig in meinem Kopf herum.

 

 

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